Fernwärmeanschluss – mit oder ohne Wärmepumpenzusatz

Fernwärmenetze können Energie aus ganz unterschiedlichen erneuerbare Wärme- beziehungsweise Abwärmequellen beziehen. Dazu gehören u.a. See-, Grund- und Abwasser, aber auch Holz, Geo- und Solarthermie sowie die Abwärme aus Kehrichtverwertungsanlagen (KVA) und der Industrie.

Ergänzende Lösung mit einer Wärmepumpe

Ein Fernwärmenetz führt warmes oder kaltes Wasser zu den Wärme- oder Kältebezügern und wieder zurück. Je nach Temperatur des Fernwärmewassers lässt sich dieses direkt für die Heizung und die Bereitstellung von Warmwasser nutzen. In gewissen Fällen kann eine Temperaturerhöhung bei Bedarf beispielsweise mit einer Wärmepumpe erreicht werden (z.B. bei Anergie-Netzen).

Vorteile

  • Zuverlässige Lösung
  • Geringe Betriebskosten
  • Deutliche Einsparung an CO2
  • geringer Platzbedarf

Nachteile

  • Schlechteres Kosten-Nutzen-Verhältnis bei kleineren Objekten
  • Installation nicht überall möglich

Einsatzort

  • Ideal für grössere Objekte
  • Ideal für Mehrfamilienhäuser

Elijah Frommenwiler, Abteilungsleiter Heizung, Dipl. Techniker HF Gebäudetechnik

Thomas Müller, Projektleiter Heizung

Beim Heizen mit Fernwärme werdem CO2-Emission gesenkt, da hauptsächlich erneuerbare Energieträger und Abwärme zum Einsatz kommen.
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